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Staatlich festgelegte Vergütung nutzen!

Der Gesetzgeber legt für 20 Jahre die Einkünfte für Geothermie-Strom fest.

Die Einspeisevergütung beträgt 25,2 Cent pro Kilowattstunde.

Mit kaum einer anderen Stromart sind solch hohe Erträge zu erzielen. Damit sind Ertrag und Risiko für das Geothermie-Unternehmen kalkulierbar. Diese gesetzliche Förderung bedeutet damit auch dem Anleger ein erhöhtes Maß an Sicherheit für seine Investition in geothermisch erzeugten Strom.

Wer auf Geothermie-Strom setzt, hat einen entscheidenden Vorteil: er ist nicht dem Preiskampf im Markt ausgesetzt. Das Gesetz sieht die Einkünfte für die nächsten 20 Jahre vor. Die möglichen Erträge ergeben sich aus den produzierten Kilowattstunden multipliziert mit der festgelegten Einspeisevergütung. Wer heute in einen klassischen Immobilienfonds investiert, weiß nicht, wie sich die Mieten und Immobilienpreise in den nächsten 20 Jahren darstellen. Dieses Problem gibt es bei der Geothermie nicht in dieser Form.

Geothermie - die Zeit ist reif

Geothermie bedeutet Erdwärme. Ziel ist die Nutzung der Erdwärme zur Strom- und Wärmeerzeugung. Energie aus Erdwärme bietet Vorteile, die auf der Hand liegen. Diese machen Geo-Strom gegenüber den meisten anderen erneuerbaren Energien vorteilhaft.

  • Strom aus geothermischen Anlagen ist „grundlastfähig“. Geothermiekraftwerke produzieren Tag und Nacht Energie.
  • Langfristig könnten geothermische Anlagen daher konventionelle Kraftwerke tatsächlich ersetzen.
  • Zusätzlich kann die Abwärme für eine autarke Wärmeversorgung genutzt werden.
  • Autarke Quellen entstehen: Große Teile Deutschlands eignen sich für die Gewinnung von Energie aus Erdwärme.
  • Im Betrieb praktisch keine schädlichen Emissionen.
  • Die Verbreitung von Geokraftwerken ist noch gering, die Technik aber schon fortgeschritten. Hieraus ergeben sich enorme Expansionsmöglichkeiten.

Die Technologie

Tiefengeothermie

Dafür werden natürlich vorkommende Heißwasservorkommen in mehreren tausend Metern Tiefe erbohrt. Das heiße Wasser wird an die Oberfläche gefördert. Dort erhitzt es im Kraftwerk ein Verdampfungsmittel, das eine Turbine antreibt. Mit dieser wird Strom erzeugt, der in das öffentliche Netz eingespeist wird. Anschließend wird das Wasser noch zur Lieferung von Fernwärme verwendet.

Das Potential

Das Nutzungspotential dieser Energieform ist nicht ansatzweise ausgeschöpft. Dies gilt für die natürlichen Ressourcen, die technologischen Möglichkeiten und das Marktpotential. Der Emittent rechnet mit einem regelrechten „Boom“ in den nächsten Jahren. Bei den wirtschaftlichen Möglichkeiten, die sich hieraus ergeben, will die FG Geothermie GmbH den First-Mover-Vorteil ausnutzen. Sie ist entschlossen, zusammen mit geeigneten Partnern eine zentrale Stellung im Markt zu erobern und so weit wie möglich auszubauen.