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Die Stromproduktion aus Braunkohletagebau nimmt auf Kosten der Natur ungeahnte Ausmaße an!

Braunkohlekraftwerke sind die Weltmeister im CO2-Ausstoß

 

Der Braunkohleabbau geht ungeniert weiter. Trotz besseren Wissens wird der Abbau von Braunkohle zur Stromgewinnung zunehmend ausgebaut.

Erzeugt man durch sie Strom, stößt sie dreimal so viel Kohlendioxid aus wie Erdgas und noch immer etwa 50 Prozent mehr als Steinkohle.


In 2011 hatte Deutschland mit dem europaweit größten CO2-Ausstoß eine traurige Führungsrolle inne. Hier hatte Deutschland mit 290.831 Mio. Tonnen CO2 den größten Ausstoß vor z. B. der Türkei oder Italien.


Hier besteht laut Wolfgang Hageleit, Hauptgesellschafter der FG-Unternehmensgruppe, dringender Handlungsbedarf.

Ziel muss laut Hageleit eine CO2-freie Energiegewinnung sein. Aus diesem Grund engagiert sich die Unternehmensgruppe seit Jahren im Bereich geothermischer Projekte.


Neben der Grundlastfähigkeit dieser Energieerzeugung ist diese Technologie vollkommen frei von Emissionen, was sie zur derzeit umweltverträglichsten Form der Energiegewinnung macht.


Getreu ihrem Slogan: „Energie, die Welt zu verändern“ wird sich die FG-Gruppe auch weiterhin für die Geothermie einsetzen und ihre Projekte zur Erzeugung umweltfreundlicher Energien vorantreiben.


Mehr zum Thema lesen Sie unter:


http://www.wiwo.de/politik/deutschland/klimaschutz-ade-deutsche-braunkohlekraftwerke-stossen-am-meisten-co2-aus/10233972.html


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Quelle: www.eia.gov/cfapps/ipdbproject/iedindex3.cfm

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