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Katastrophale Berechnungen: Temperatur könnte um drei Grad steigen

Der Klimawandel ist unausweichlich, sagen Experten. Man müsse schauen, dass eine bestimmte Grenze nicht überschritten wird, ansonsten könne dies katastrophale Auswirkungen haben. Das Ziel von durchschnittlich höchstens zwei Grad Erwärmung gilt als äußerste Grenze. Würde sich jedes Land an seine Abmachungen halten, gäbe es eine Klimaerwärmung von 3 Grad - viel zu viel laut Experten. Die Vorgaben müssen neu gesetzt werden, denn mittlerweile beläuft sich die Erwärmung sogar schon auf 1,2 Grad. 

Die Folgen sind jetzt schon spürbar: Hurrikans, Dürren und Überschwemmungen sind derzeit an der Tagesordnung. Selbst bei 1,5 Grad mehr kann dies zu erheblichen Auswirkungen führen: Das Schmelzen der Eiskappen, Anstieg der Meeresspiegel und extreme Wetterlagen. Die Erderwärmung müsse möglichst bei diesen 1,5 Grad gestoppt werden, das sind 0,3 Grad Spielraum zum jetzigen Zeitraum. Nicht sehr viel für die Trendforscher. 

Auch trägt der Abbau der Kohlereserven einen großen Teil zur Klimaerwärmung bei. Alleine durch die Kohlekraftwerke wird geschätzt 340 Gt CO2 freigesetzt, die Obergrenze zur Erreichung der 1,5 Grad Grenze sind jedoch maximal 37 Gt CO2.

Das Ziel ist hoch gesetzt. Durch erneuerbare Energien, mehr Energieeffizient und Vermeidung von Waldzerstörung kann man dem Trend der Klimaerwärmung entgegenwirken und mit geringen Kosten viel erreichen. Dennoch müssen alle Länder das gemeinsame Ziel verfolgen und an einem Strang ziehen.

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